Zwischenstand nach gefühlten zwei Dritteln an verstrichener Lebenszeit.

AUS.geMUSTERt!

 

For English translation, click here.

Seit dem unfreiwilligen, vorzeitigen Ende meiner bisherigen beruflichen Laufbahn habe ich mir erlaubt, mich mit aller Kraft und allem Fokus meiner körperlichen und geistig-emotionalen Genesung zu widmen. Wenn ich Genesung sage, dann war ich bislang zunächst in der Annahme verhaftet, es handle sich um rein körperliche, bislang unidentifizierte Beschwerden. Nachdem diese relativ schnell geklärt und erfolgreich therapiert waren, blieben “nurmehr” Symptome, die typischer- und modischerweise einem sog. Burn-out-Syndrom zugeordnet werden. Ich vermeide ja für gewöhnlich die Verwendung schwammiger, un- oder nicht hinreichend definierter Begriffe, wenn es geht. Und diesen Begriff hier mag ich noch viel weniger, weil er zum einen persönliche Schwächen wie z.B. schlechtes Zeitmanagement nahelegt, daneben aber auch eine latente “Weicheiigkeit” zu implizieren scheint. Und wenn ich mir eins mit Fug und Recht aus annäherend 48 Jahren persönlicher Lebenserfahrung zugutehalten darf, dann die empirisch gewonnene Erkenntnis, dass ich ein ausdauernder und…

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